Am 1. Februar besuchten die Vertreter der Deutschen Botschaft und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH das Institut für Feuersicherheit in Tscherkassy. Einer der Schwerpunkte für GIZ ist die Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Dienst der Ukraine für Notfallsituationen (DSNS).

Im Rahmen des GIZ-Projekts „Stärkung des ukrainischen Katastrophenschutzes“ hat das Institut einen Satz der modernen Rettungsausrüstungen erhalten, die während der Ausbildung für Autounfallhilfe genutzt werden. Durch die Nutzung dieser Ausrüstung wird die für die Hilfeleistung benötigte Zeit vermindert und dabei die Effizienz der Rettungsarbeiten erhöht.

Der Referent für wirtschaftliche Zusammenarbeit an der Deutschen Botschaft Kyjiw Tobias Schrader, der amtierende Leiter des Instituts für Feuersicherheit Olexandr Tischtschenko, der Direktor der „Initiativen des Infrastrukturprogramms für die Ukraine“ Uwe Stumpf und der Leiter des Projekts „Stärkung des ukrainischen Katastrophenschutzes“ Christian Poschmann haben an der Veranstaltung teilgenommen.

„Was Sie hinter uns sehen, ist eine sehr beeindruckende Vorführung davon, wie technisches Gerät eingesetzt wird zur Rettung der Menschen, die in einem Fahrzeug einen Unfall haben. Wir arbeiten mit den Bildungseinrichtungen eng zusammen – hier werden doch die zukünftigen ukrainischen Retter ausgebildet, deshalb ist es sehr wichtig, dass sie mit modernem Gerät zu tun haben“, so Christian Posсhmann.

Die Studenten des Instituts haben die übergebenen Ausrüstungen bei der Arbeit gezeigt: hydraulische Spreizer und Pumpstationen, Rettungszylinder, und Flatbags usw.